Straßenverkäufer oder rastlose Wanderer

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Foto: Private Vermieter bieten ihre Zimmer den Touristen an.

“Ich will einen Baiser-Kringel”, sagte der Junge in der rot-weißen Uniform zu einem Verkäufer, der unentwegt hin und her lief, ohne stehen zu bleiben. Um seine Schulter hängt ein breiter Stoffriemen, der eine Holzkiste voller Kuchenteilchen, Biskuits und Gebäck trägt. Tony ist der bekannteste Süßwarenverkäufer des Viertels. Er eröffnete seinen ersten Konfitüren-Stand vor mehr als zehn Jahren und hat alle Phasen des allmählich entstehenden Privatsektors in Kuba mitgemacht: die Begeisterung, den Ärger, die Zahlen, die nicht passen, und sogar die Rückgabe der Lizenz. Jetzt erlebt er eine erneute Wiedergeburt, gemeinsam mit 346 000 kleinen Privatunternehmern, die sich besonders seit letztem Jahr auf den Straßen des ganzen Landes zeigen.

Dieses Mal wollte Tony nicht seinen winzigen Stand in der Nähe des Endbahnhofs von Tulipán behalten, wo er so viele Erdnuss-Turrones verkauft hatte. Die hohen Mietpreise für staatlichen Boden ließen ihn Abschied nehmen von seinem alten Stand zwischen dem Getöse der Avenida und dem Pfeifen der Lokomotiven. Geschäftskundig erkannte er, dass die Lizenz für einen „fliegenden Händler“ geringere Auflagen hatte und entschloss sich, die Straßenecken und die Umgebung der Schulen abzulaufen. Er rechnete sich aus, dass er auf diese Weise nichts für Strom ausgeben musste und auch seinen Kiosk nicht mit einem halben Dutzend Vorhängeschlössern schützen musste, damit man ihn nachts nicht beraubte. Ebenso wenig müsste er die Polizisten akzeptieren, die an dem kleinen Stand aßen, ohne zu bezahlen. Der Verzicht auf einen festen Platz zugunsten der Mobilität seiner zwei Beine schien ihm nur Vorteile zu bringen.

Aus dem Kleingedruckten des Vertrages für “Fliegende Händler” lässt sich jedoch nicht erschließen, wie lange Tony am selben Platz stehen bleiben darf. Jeder Inspektor legt auf seine Weise die erlaubte Aufenthaltsdauer an einer Stelle für diese „Süßigkeits-Nomaden“ fest. So kam es, dass unser Kleinunternehmer des Viertels in einem Monat so viel Geld ausgeben musste für Strafzahlungen und für das Herschenken von Magdalenas an diese unerbittlichen Aufsichtspersonen, dass die hohen Beträge seiner vorhergehenden Lizenz ihm dagegen gering erschienen. Jetzt zieht Tony eine Schlange von Kindern hinter sich her, die hier ein Baiser, dort ein Blätterteigteilchen verlangen, ohne stehen bleiben zu können. Er läuft von der Boyeros-Straße zur protzigen Avenida 26 und fragt sich, warum dieser aufstrebende Bereich zwischen so vielen absurden Verordnungen und so vielen Beschränkungen gefangen ist. Eine Entscheidung nimmt in seinem Kopf Form an: sich den 25 % der Privatunternehmer anzuschließen, die ihre Lizenz endgültig zurückgegeben haben.

Übersetzung: Iris Wißmüller
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22 Gedanken zu „Straßenverkäufer oder rastlose Wanderer

  1. @conguera
    Deine Sentimentalitäten sind wichtig, liebe conguera. Wir sind alle nur Menschen. Damit will ich sagen, das macht dich nur menschlich.
    PS: Du hast eine 22-j. Tochter? Na dann sind wir beide ungefähr gleich alt (oder jung). Ich habe dich die ganze Zeit für ein Westmädel gehalten. Ich entschuldige mich in aller Form, Madam! Gruß mit Augenzwinkern Ernesto😉

  2. Ich muss zugeben, brauchte diesmal etwas länger zum Verdauen und frage mich bis jetzt, „warum?”. Ist es, weil wieder ein Stück der Fassade gebröckelt ist? … oder erschrickt mich mein fremder Blick auf „mir Vertrautes“? … auf tote Winkel, die ausgeleuchtet werden und dieses „sich-schmutzig-vorkommen-Gefühl“ zutage fördern könnten, weil vielleicht einmal zu wenig gezweifelt oder zu oft geschwiegen … ???

  3. @Ernesto
    Ja, ich weiss dass die mitines in den 70er Jahren härter waren. Deine Beschreibung von DAMALS ist nicht übertrieben.
    Das ist der 125. Beweis, wie sehr sich Kuba nach dem Abgang von Fidel geändert hat.
    Und es ändert sich jeden Tag weiter.

  4. @Ricardo
    Eine interessante Theorie, die du aufgestellt hast. Erst wenn so eine graue Zone des sozialen Verhaltens entsteht, die durch ein „Frühwarnsystem“ des fanatisierten Volkes kontrolliert und neutralisiert wird, ist die Diktatur wirklich zementiert. Solange der Pöbel als Selbstjustiz nicht eingeschaltet ist, ist die Sache nicht wirklich rund. Den rechten Diktaturen gelingt es selten, so ein „Volkstribunal“ einzurichten.

    PS: In den mítines de repudio wird keiner geschlagen oder verhaftet, das ist wahr, aber die Häuser der Opfer werden manchmal einen ganzen Tag lang von den „indignados“ (la justicia del pueblo enardecido) umgelagert. Ende der 70ger wurden die Häuser mit netten Sprüchen wie „Tarrú (Hörnerträger), Maricón (Schwul) und Hijo de puta (Hurensohn) bepinselt und die Türen mit Steinen und faulen Eiern beworfen. Damals wurden die Opfer auch geschlagen. Nur weil sie das Land verlassen wollten! Ein Ausreiseantrag hat als Grund für einen Mitin gereicht.

  5. @conguera

    Die Mitines oder Actos de repudio (Verabscheuung) sind definitiv organsierte Hetzveranstaltungen. Die Motivation der Teilnehmer ist sehr unterschiedlich und das macht die Thematisierung dieses Phänomens nicht einfach. Die Mitines bestehen meistens aus einem harten Kern von Menschen, die, im Auftrag der Seguridad, vielleicht aus Fanatismus oder einfach aus Freude am Lärm und an Show, den Ton angeben, patriotische Parolen und Obszönitäten brüllen. Dazu kommt eine Peripherie von Teilnehmern, die aus den benachbarten Betrieben und oficinas, aus der Schule oder Uni hin gekarrt werden, damit das Ganze nach einer Massenveranstaltung aussieht.

    Ich selbst musste Ende der 70ger in so einem Mitin teilnehmen. Ich war Student an der Uni und auf ein Mal hieß es, Stift fallen lassen und sich auf dem Hof versammeln. Von dort wurden wir dann mit dem Bus zum Mitin hingebracht. Vor dem Haus abgelagert, musste ich zusehen, wie ich mich am unauffälligsten verhielt. Wenn einer von uns sich dazu positioniert hätte, oder einfach Unsicherheit geäußert hätte, wäre er sofort mit Schimpf und Schande aus der Uni geflogen, und sein Leben wäre für immer verbaut. Ich war damals 18 Jahre alt.

    Heute läuft es nicht anders. In der Stadt, wo meine Familie lebt, fand vor ca. 2 Mon. so ein Mitin statt. Die brüllenden Menschen kannte keiner in der Stadt, nur die Leute die rum gestanden haben waren bekannt. Sie waren nicht aus der Nachbarschaft, sondern aus den benachbarten oficinas. Du muss dir bei youtube so ein Mitin anschauen und darauf achten, dass nur ein paar sind richtig bei der Sache. Da wirdst du viele Menschen sehen, die ziemlich unsicher und deplatziert am Rande des Tumults stehen, mit der Angst auf dem Gesicht geschrieben. Das sind nicht mal die „Mitläufer“, sondern die „Hingekarrten“.

    Im Exil läuft seit einiger Zeit eine Identifikationskampagne, um die Namen der „Wiederholungstäter“ heraus zu kreigen und veröfffentlichen. Manche Täter sind in verschiedenen Mitines zu sehen. Sie sind fast immer dabei. Daraus kann man schließen, dass sie im Auftrag der Seguridad das Feuer anstiften. Sie haben sogar Spitznamen im Internet bekommen, sind traurige Stars der Repression geworden.

    Die Mitines de Repudio ist eine nationale Schande, das Schuldgefühl, das viele von uns ein Leben lang tragen. Die Deutschen dürften uns, in unserem sich-schmutzig-vorkommen-Gefühl, gut verstehen.

  6. Acto de repudio ist nicht einfach ins Deutsche zu übersertzen, weil diese finden hier nicht statt.
    In Deutschland ist die Polizei viel schneller da – entweder bis du Krimineller oder nicht.

    In Kuba, zwischen Toleranz und Strafverfahren gibt es noch eine Zwischenzone: von der Partei organisierte (keineswegs spontane) kollektive Verwarnung.

    Stell dir vor, jemand versucht auf dem Flohmarkt in München „Mein Kampf“ zu verkaufen. Blaulicht, Festnahme, Prozess. Das ist sicher.

    In Kuba wird in ähnlichem Fall (Yoani war schon mehrmals das Ziel) ein acto de repudio organisiert. Parteimitglieder und Polizisten in Zivil schreien, dass die betroffene Person die Ideale des Landes verraten hat, dass sie verfremdet ist, asozial, pervers oder für fremde Dienste (CIA) arbeitet usw. Niemand wird dabei geschlagen oder verhaftet.

  7. Und Ausdruck dieses Slogans „Aquí estamos, para lo que sea y como sea!“ waren (sind??) zum Beispiel solche Aktionen wie „acto“ oder „mitin de repudio“? ? ?

    Ich habs gegooglt und bei youtube gefunden – kann’s mir aber trotzdem nicht recht vorstellen. (Man hört Musik und nebenher „viva fidel … „.)

    Wer gibt sich ernsthaft für sowas her, wenn er weiß, dass er wenig später seinen Nachbarn, Bekannten, Freunden wieder unter die Augen treten muss? Ich habe keinen Kubaner in Kuba getroffen, der uneingeschränkter „Ja“-Sager war, was nicht heißen muss, dass es die nicht gibt. Aber sie sind mit Sicherheit zahlenmäßig zu vernachlässigen, nicht?

    Freilich wunderte ich mich zuweilen und fragte scherzhaft, ob mein Gegenüber an Paranoia leidet, wenn dieser sich dreimal vergewisserte, dass unser Gespräch nicht gehört werden kann, wenn wir über Politik redeten. Aber ich hatte immer den Eindruck, dass die, die unzufrieden mit der Situation in Kuba sind, die Mehrheit bilden. Okay, viele mögen resigniert haben und versuchen sich zu arrangieren – mehr oder weniger kriminell oder ist es egal geworden, was da so um sie herum passiert – im eigenen Land wie weltweit.

    Also, was hat es auf sich mit den „actos de repudio“? (wollt ich vor zwei wochen schon fragen)

  8. @Conguera
    Durch „Ähnlich“ habe ich lediglich die anfängliche Begeisterung des Volkes für das neue gesselschftliche Projekt gemeint. Ich habe Ernestos Kampfansage “Aquí estamos..” kommentiert. „Ähnlich“ waren auch Errungenschaften.

    Die Verbrechen kamen später und, klar, waren in Deutschland unvegleichbar.

  9. @Conguera
    JAAAA, das ist ein geiler Nick! So gefällst du mir besser! Willkommen bei Generación Y, Conguera!

    Zu deinem Kommentar: Ich wäre auch vorsichtig mit dem Vergleich Kuba und Nazideutschland. Als ich Ricardos Kommentar las, dachte ich sofort: Gut dass Ricardo und nicht der alte Reaktionär Ernesto es geschrieben hat … Ich bin diesmal aus dem Spiel heraus, ich wasche meine Hände in Unschuld😉

    Nein, ich gebe dir absolut Recht. Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Rassismus, und Völkermord als Industrie, gab es in Kuba nie. In Kuba gab Verdrängung der Bourgeoise und der Mittelklasse, Zwangverarmung der gesamten Gesellschaft und ideologische Gleichschaltung aller Bereiche des öffentlichen Lebens. Das ist genug! Der Nationalsozialismus und der karibische Kommunismus haben in meinen Augen nur formale Gemeinsamkeiten. Beide suchen ihre Legitimation in dem Volk und bedienen die niedrigsten Instinkten des Pöbels, um an der Macht zu bleiben. Das Gewaltpotential der Massen ist ihre Stütze. Damit halten sie die Opposition im Schach, nach dem Motto, wer meckert bekommt mit einer ganze Herde von Hunden zu tun. Sie warten nur darauf, los gelassen zu werden! Und so reproduzieren sich Angst und Opportunismus wie von sich alleine.

  10. RICARDO!!! Was ist das für ein maßlos billiger Vergleich! Du enttäuschst mich hier das erste Mal so unsäglich!

    Nichts dagegen, wenn du mit deiner Provokation eine Debatte hier anstoßen möchtest über das Für und Wider beider Diktaturen aber du stellst beides auf eine Stufe („ähnlich wie …“). Es gibt keine Ähnlichkeiten. Oder liefere mir eine Ähnlichkeit zu der Tatsache, dass in Kuba wie im dritten Reich (nicht nur Juden) Oppositionelle, sogenannte Erbkranke, Sinti und Roma … gefoltert und auf grausamster Weise zu Tode gemartert wurden wie in den deutschen Konzentrationslagern. Nenne mir ein Beispiel, bei dem in Kuba die Mordlust, Gewalt, und ungezügelter Hass gegen den tatsächlichen oder nur vorgeschobenen Feind zu den Charakteristika der Politik dieses Landes gehören.
    Ich kenne kein anderes Land, das die Eroberung fast des gesamten Kontinents oder die rassische Neuordnung ganz Europas mit solch brutalen und mörderischen Mitteln anstrebte, wie es das nationalsozialistische Deutschland tat.

    Hoffe, du hast dich in deinem Kommentar „etwas vertan“.

    Conguera alias ab-ovo

    @Eresto: Was meinst du zu diesem Nick?? (… vielleicht erzähle ich irgendwann mal, wie’s dazu kommt) 😉

  11. @Ernesto
    Es ist genau wie du beschreibst mit dem „Aquí estamos..“ – aber es war nie immer so.
    In den ersten Jahren der Revolution war es erst gemeint und gute 90% standen hinter dem Maximo Lider.
    Ähnlich wie mit Nationalsozialismums: bis auf den Krieg und Judenverfolgung eine gute Sache.

  12. @Ab-avo
    Por nada mija … Aquí estamos, para lo que sea y como sea!

    (Aquí estamos, para lo que sea y como sea! – eine häufig wiederholte Losung oder Kampfansage der Revolutionäre in Kuba. Es bedeutet so viel wie: Wir sind für den Kampf bereit, egal für was, egal wie, du kannst mit uns rechnen! Kurz: bedingungslose Dienstbarkeit der Revolution gegenüber. Das einfache Volk hat aus der fundamentalistischen Losung ein geflügeltes Wort gemacht, das Martyrium als beiläufigen Witz ins Lächerliche gezogen. Wir benutzen gerne diese Consigna (Losung) als scherzhaftes „Man-sieht-sich-weiß-Bescheid“, als Freundschaftsbekundung mit Augenzwinkern)

    PS: ich finde deinen Nick so sperrig. Kannst du dich nicht anders nennen? Das würde den Austausch mit dir schöner gestalten: Carmencita oder Santiaguera, Gudrun oder Sieglinde… Ab-avo ist ein Neutrum und das bist du sicherlich nicht😉

  13. Ich finde die Bauchgeschäfte geschmacklos. Überall in der Welt. Ob am Alex in Berlin oder an der Rampa.
    Sie tragen die Ware (meist Billigschmuck) auf einem Tablett am Hals aufgehängt. Sich anlehnen oder die Ware auf der Parkbank zu stellen ist eine Ordnungwidrigkeit.

    Die Freiheit? Fragt die Systemideologen.

    Da erscheinen mir die Bestehungsmöglichkeiten in Kuba schon fast human. Der Deutsche wagt sich nicht mal zu bestechen, er ist, wie der Kubaner, auch im Käfig geboren, hat aber alle Hoffnung auf Freiheit aufgegeben. Der Kubaner nicht.

  14. „No cojas lucha mi hija, que esto es musical …“ würde man in Kuba sagen (Nimmt es leicht meine Tochter, das hier ist musikalisch …). Damit meinen wir: Nimmt es auf die leichte Schulter, das hier ist nur tralalá!

    Spanisch Unterrricht von Ernesto: In Kuba wird hinter jedem Satz ein „mi hija“ oder „mi hijo“ rangehängt. Oder noch besser, ein „mi hijito“ oder „mi hijita“ (Söhnchen, Töchterchen)

    Bueno mijita (Abkürzung von mi hijita) te quiero …
    Ernesto

  15. Ja, ich wollte mit Ricardo ein bisschen kuscheln gehen😉 Mal sehen, wie er dazu steht😉

    Was wahr ist, bleibt auch wahr, und ich bin alles, aber kein Fundamentalist. Warum behauptet ihr, Ricardo und Ernesto wären sich so ähnlich? Ich finde, wir argumentieren ganz anders. Allein sprachlich kann man uns ganz gut auseinader halten, oder?

  16. @Ricnesto: Ich fass es nicht! Ausgerechnet DU relativierst Yoanis „Ärgernis“ mittels eines Beispiels aus dem „Vorzeige-Westen“ (öhmm … „-osten“ … richtig, Ricardo??).

    Toll!! 🙂 😀 😀

    ich hoffe, ich kann euch demnächst wieder auseinanderhalten. 😉

  17. Wenn ich in Kuba über die Steuern und die bürokratischen Hürden in Deutschland erzähle, sind die Leute meistens sprachlos. Damit rechnen sie nicht. Deutschland ist doch ein kapitalistisches Land, dort muss die Freiheit wohl grenzenlos sein … Vor allem die Menschen, die nach der Revolution geboren sind, können einfach nicht begreifen, dass auch im Kapitalismus Gesetze und Bürokratie, Beamtennichtstuerei und Verwaltungsgemeinheiten, Steuern und Lohnabzüge in Hülle und Fülle gibt. Wenn ich davon erzähle, schauen sie mich mit Unverständnis an und versuchen, meine relativierende Berichtserstattung über den Kaapitalismus schnell zu verdrängen. Denn die Illusion lassen sie sich nicht so einfach von einem aus dem Ausland kaputt machen.

    (Natürlich hat die Korruption in Kuba eine andere, eine im Alltag verankerte Dimension, die wir in Deutschland so nicht kennen. Die Käuflichkeit der Ordnungshüter ist in Kuba erstaunlich billig und die Grotesk der Exekutive dagegen überwältigend)

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