Die Berliner Mauer hat nie existiert

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Die Menschen in Berlin beginnen die Mauer einzureißen. (CC)

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YOANI SÁNCHEZ | La Habana | 09. November 2019

Für die offizielle kubanische Presse ist die Berliner Mauer nicht gefallen, sie steht noch oder hat nie existiert. Eine kurze Suche auf den Websites und in Printversionen der wichtigsten Medien des Landes reicht aus, um zu beweisen, dass es kaum eine Erwähnung der Mauer gibt, die Deutschland, Europa und die Welt jahrzehntelang spaltete und eine Narbe hinterließ. Denn sie ist immer noch ein Thema, das von den Ideologen des „Journalismus“, der in den von der Kommunistischen Partei kontrollierten Redaktionen gekocht wird, geleugnet und verborgen wird.

Am Samstag, dem 9. November, jährt sich zum 30. Mal der Tag, an dem die Berliner begannen, diese absurde Barriere niederzureißen

Am Samstag, dem 9. November, jährt sich zum 30. Mal der Tag, an dem die Berliner begannen, diese absurde Barriere niederzureißen und das sozialistische Lager in Osteuropa nach und nach wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel. Es ist auch ein Jubiläum jenes Jahres 1989 auf Kuba, als eine Generation hoffnungsvoll die Veränderungen mitverfolgte, die die „Weggefährten“ erschütterten, während die Plaza de la Revolución die politische Kontrolle verschärfte, um zu verhindern, dass Reformisten oder Anhänger der Perestroika an Boden gewinnen würden.

So wie die kubanischen Beamten es vor drei Jahrzenten taten, verbergen sie auch im November dieses Jahres erneut den Fall der Berliner Mauer vor uns…. aber wir haben bereits davon erfahren, wir haben bereits die Bilder mit Hämmern und Meißeln gesehen, die diese Mauer niedergerissen haben. Auf unserer Netzhaut gibt es trotz der Zensur einen jungen Mann, ein Kind, eine Familie, ein Volk…., die gemeinsam die strenge Grenze zum Einsturz brachten, die ihnen einst aufgezwungen wurde.

                  Übersetzung: Lena Hartwig


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Ein Barometer zur Messung der Korruption in Lateinamerika

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Die Wahrnehmung der Korruption in Lateinamerika ist sehr hoch, vor allem in Venezuela.

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YOANI SÁNCHEZ | La Habana | 02. Oktober 2019

Sie lächeln, trinken ein paar Gläser und einige Scheine wechseln den Besitzer. Mit ihnen werden auch Gefälligkeiten ausgetauscht, Allianzen gebildet, Vorrechte bei Ausschreibungen angeboten und die Lokalpolitik beeinflusst. Die Szene könnte sich überall in Lateinamerika abspielen, einem Kontinent, der nach wie vor von korrupten Praktiken, Misswirtschaft bei öffentlichen Geldern und Stimmenkauf geprägt ist.

Die zehnte Ausgabe des von Transparency International herausgegebenen Global Corruption Barometer (GCB)- Berichts nimmt den Krebs minutiös unter die Lupe, der Institutionen, Unternehmen und den Alltag krank macht. Der Bericht erkennt an, dass „in den letzten fünf Jahren große Fortschritte erzielt wurden“ und nennt als Beispiel die Untersuchung der Operation Lava Jato in Brasilien, zeigt aber auch, dass die Mehrheit der Bürger der Ansicht ist, dass ihre Regierungen „nicht genug tun, um die Korruption zu bekämpfen“.

Unter den befragten Bürgern aus 18 Länder des Kontinents stehen die Venezolaner mit 87 % an der Spitze derjenigen, die glauben, dass die Korruption in den letzten 12 Monaten zugenommen hat, gefolgt von 66 % der Dominikaner und 65 % der Peruaner. Auch 52 % der Kolumbianer teilen diese Meinung sowie 37 % der Bürger von Barbados.

Darüber hinaus warnt der Bericht vor den schädlichen und unverhältnismäßigen Auswirkungen korrupter Praktiken auf gefährdete Bereiche der Gesellschaft, insbesondere auf Frauen. Viele Frauen „sind gezwungen, sexuelle Gefälligkeiten im Austausch für öffentliche Dienstleistungen zu gewähren, im Zusammenhang mit Gesundheit und Bildung. Diese Gepflogenheit wird als sexuelle Erpressung oder ‚Sextorierung‘ bezeichnet“, hebt der Text hervor. Eine Situation, die bisher nicht in die Jahresberichte aufgenommen wurde, deren Häufigkeit aber zu einer stärkeren Offenlegung geführt hat.

21 % der Lateinamerikaner, die an diesen Umfragen teilgenommen haben, behaupten auch, dass die meisten oder alle mit der Presse in Verbindung stehenden Personen korrupt sind.

21 % der Lateinamerikaner, die an diesen Umfragen teilgenommen haben, behaupten auch, dass die meisten oder alle mit der Presse in Verbindung stehenden Personen korrupt sind. Die Straflosigkeit ist noch umfangreicher, weil diejenigen, die die Seiten der Zeitungen und Fernseh- oder Radiomikrofone benutzen müssen, um den Schmutz der Mächtigen anzuprangern, gekauft werden. Man bringt sie zum Schweigen und lässt sie die Fakten verzerren.

Glücklicherweise erreicht diese Übereinstimmung zwischen Macht und Presse, zwischen Feder und Pfründe nicht alle Reporter und Medien. Wir dürfen nicht vergessen, dass viele Fälle von Bestechung, Schmiergeld und Korruption zunächst über die Zeitungen und Mikrofone von Fernsehen oder Radio bekannt wurden. Dies führte zwingend dazu, gerichtliche Ermittlungen einzuleiten und die Beteiligten hinter Gitter zu bringen. Aber es muss noch mehr getan werden.

Was würden lateinamerikanische Bürger sagen, wenn man sie nach ihren eigenen täglichen Handlungen gegen diese Praktiken fragte? Wären sie nicht nur bereit auf Regierungen, Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und Journalisten als Teile dieses Verfalls hinzuweisen, sondern auch ihre eigene Rolle in einer so katastrophalen Situation anzuerkennen? Es spielt keine Rolle, ob sie eine Robe, eine Militäruniform, die Krawatte des Geschäftsmannes, das Tonbandgerät des Reporters oder den einfachen Overall eines Arbeiters tragen. Wir alle müssen uns diesem Monster mit seinen tausend Köpfen stellen − jede Minute, und gewissenhaft.

Übersetzung: Lena Hartwig


Dieser Beitrag wurde ursprünglich in der lateinamerikanischen Ausgabe der „Deutschen Welle“ publiziert.

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Der Ansturm der Venezolaner setzt Lateinamerika schachmatt

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In den Straßen von Cucuta verdienen sich hunderte von Venezolanern den Lebensunterhalt mit dem Transport von Koffern anderer Emigranten, die wie sie geflohen sind. (14ymedio)

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YOANI SÁNCHEZ | Bogota / La Habana / 6.September 2018

Neben mir schluchzt eine Frau mit zwei kleinen Kindern, wobei sie an ihr Caracas denkt. In Bogotá, im Büro für Immigration und Einbürgerung, hört man überall den venezolanischen Akzent; viele Flüchtlinge sind aus dem Nachbarland gekommen, fast nur mit dem was sie am Leib tragen, und was sie durchgemacht haben sieht man an ihren Gesichtern.

An einer anderen Stelle der kolumbianischen Hauptstadt, nahe am Platz Bolívar, verkauft ein junger Mann billige Maisfladen; sein Wägelchen hat er mit den acht Sternen der kolumbianischen Fahne geschmückt. Er erzählt mir, dass er seine zwei Kinder auf der anderen Seite der Grenze zurückgelassen habe, und dass er hofft etwas Geld zu verdienen, um seine Familie „in einem sicheren Land“ wieder vereinen zu können.

Ein paar Meter weiter steht ein anderer Mann als lebende Statue von Simón Bolívar, mit seiner streng zugeknöpften Uniformjacke, dem traurigen Blick und einem Degen in der Hand. Die Skulptur atmet unter dem Nieselregen der Stadt und sie scheint den tiefen Fall einer Nation zu symbolisieren. Es fing mit den anarchistischen Gipfeltreffen*) an, es folgten populistische Irrwege und jetzt steht die Nation am Abgrund der Diaspora.

Fast überall in Kolumbien findet man jetzt Flüchtlinge, die vor Nicolás Maduros Regime geflohen sind. Es ist ähnlich dem, was sich auch in Ecuador, Brasilien oder Peru ereignet, obwohl es Flüchtlinge auch bis nach Chile oder Uruguay schaffen. Und dann gibt es die, die mit einem Sprung über den Atlantik nach Europa geflohen sind, oder jene, denen es gelungen ist, das Territorium der Vereinigten Staaten zu erreichen.

Zurück ließen sie ihr Haus, ihr Stadtviertel und ihre Freunde. Sie bilden das jüngste Kapitel im lateinamerikanischen Exodus, aber dieses Mal sind es vor allem Bürger eines Landes, denen die Exekutive vor kaum ein paar Jahren eine Zukunft mit Chancen für alle versprochen hat. Sie fliehen vor dem Zusammenbruch eines Systems und legen eine Distanz zwischen ihren Körpern und ihren zerronnenen Träumen.

Nur ganz allmählich werden Zahlen zu diesem Exodus bekannt. Offiziellen Daten zufolge lebten Ende August etwa 900 000 Venezolaner in Kolumbien, aber ihre genaue Zahl ist vermutlich wesentlich höher. Man sieht sie an Straßenecken, an Verkehrsampeln**), in der Nähe von Märkten. Sie haben den verlorenen Blick von Menschen, die sich in der neuen Umgebung zurechtfinden wollen, aber man sieht ihnen auch die Erleichterung an, dass sie fliehen konnten.

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Venezolaner in einem Autobus auf der Fahrt durch Ecuador in Richtung peruanische Grenze. (EFE)

Die Behörden der aufnehmenden Länder sind oft ratlos. In den meisten hat Auswanderung eine lange Tradition, jetzt werden sie mit der Herausforderung konfrontiert ihre Nachbarn aufzunehmen. Die offizielle Antwort der Institutionen ist oft dumm und zudem wenig gastfreundlich. Der Exodus hat in einigen Gemeinden bereits fremdenfeindliche Züge angenommen.

Eine so sehr miteinander verwandte Region auf unserem Planeten, in der die Mehrzahl der Länder eine gemeinsame Sprache und ähnliche Gewohnheiten haben, schafft es nicht, sich politisch zusammenzuraufen, um das Flüchtlingsdrama zu lindern. Die Erteilung einer Arbeitserlaubnis, eine Krankenversicherung, der Zugang zu Schulbildung für venezolanische Kinder und die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen erfolgt in jedem Gastgeberland unterschiedlich und eine gemeinsame Linie ist nicht erkennbar.

Der Kontinent , in dem sich vor wenigen Jahren die Vorkämpfern für den Sozialismus des 21.Jahrhunderts die Hände schüttelten und ein gemeinsames Lateinamerika für alle verkündeten…, diesem Kontinent gelingt es jetzt nicht, dieser humanitären Krise mit richtigen und menschenfreundlichen Maßnahmen zu begegnen. Territoriale Konflikte und die Unfähigkeit zusammenzuarbeiten machen den venezolanischen Exodus noch schwieriger.

Kurios ist, dass die Flüchtenden Kuba außen vor lassen. Auf ihren Landkarten ist die Insel keine Destination. Einerseits, weil es nicht empfehlenswert ist, vor einem Übel in ein Land zu fliehen, das die Einführung eines politischen System befördert hat, vor dem man gerade flieht. Anderseits, weil es ein falsches Bilds von Kuba als solidarisches Land gibt, denn die kubanische Gesetzgebung ist eine der restriktivsten, wenn es darum geht Flüchtlinge aufzunehmen oder eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen.

Aber ein Drama erleben nicht nur die, die ihr Land verlassen haben, sondern auch die, die geblieben sind. Für das südamerikanische Land bedeutet die massive Auswanderung von Bürgern eine beschleunigte Abwanderung von Kapital, was wirtschaftlich einen  sehr  negativen  Saldo als Folge hat, der nur schwer wieder auszugleichen sein wird. Eine kaputte Infrastruktur kann man reparieren, das Kapital kann zurückkommen, aber der Effekt einer Massenauswanderung ist irreversibel.

Es gehen nämlich die Mutigsten, die gut Ausgebildeten und vermutlich die am wenigsten Angepassten. Genauso, wie es sich auf Kuba ereignet, lässt die ständige Flucht von Bürgern eine träge Bevölkerung und ein leicht zu regierendes Land zurück. Wir, die wir bleiben, müssen uns an Abschied und Abwesenheit gewöhnen. Wenige von denen, die fortgegangen sind, werden wieder zurückkehren.

„Wenn’s dir nicht passt, geh weg!“, haben treue Anhänger der kubanischen Regierung jahrzehntelang wiederholt; jetzt übernimmt auch Nicolás Maduro diese menschenverachtenden Haltung und schmäht die Flüchtlinge, dass sie gerade „Kloschüsseln in Miami putzen“. Für beide Regime ist Exil eine Sache für Schwächlinge und Egoisten.

In beiden Ländern sind offizielle Verlautbarungen dazu übergegangen, die Fluchtbewegung zu bestreiten. Sie beschimpfen die Fliehenden mit verunglimpfenden Adjektiven, oder sie machen Dritte für die anhaltende Flucht von Bürgern verantwortlich. Beide, Caracas wie Havanna, lehnen es ab sich um ihre im Exil lebenden Bürger zu kümmern; sie betrachten sie nur als potentielle Absender von Überweisungen, nicht aber als Bürger mit Rechten.

Eine massive Auswanderung ist ein Aderlass, der jedes davon betroffene Land schwächt. Jeder Venezolaner, der jetzt durch die Straßen von Bogotá, Quito oder Rio de Janeiro läuft, sucht eine Perspektive für sein Leben, die ihm in seinem Heimatland abhanden gekommen ist.

                  Übersetzung: Dieter Schubert

 

Anmerkungen des Übersetzers:
*) Die Anarchistische Bewegung in Venezuela (Movimiento Libertario de Venezuela) wurde im August 2015 von jungen Leuten ins Leben gerufen, die dem hegemonialen öffentlichen Kulturbetrieb im Land die Stirn bieten wollten.
**) Der Übersetzer erinnert sich: Ein Auto stoppt vor einer roten Ampel; mehrere junge Leute springen vor den Wagen und säubern die Frontscheibe; sie hoffen auf ein paar Münzen als Belohnung.


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Ein Brief an eine bedrohte Journalistin

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Die Polizei bot Luz Escobar eine bessere Behandlung an, wenn sie kollaborieren würde, sodass die Regierung die Leitlinien der Redaktion von 14ymedio beeinflussen könnte. (14ymedio)

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YOANI SÁNCHEZ, La Habana | 17. Januar 2018  

In der polizeilichen Befragung diesen Montag haben dir Agenten der Staatssicherheit in all ihrer Dreistigkeit gezeigt, wer sie wirklich sind, was sich hinter den Reden über angeblich revolutionäre Ethik und Verteidigung der Heimat verbirgt. In Wirklichkeit sind sie Mafiosi in Anzügen, die mit den schlimmsten Methoden im Stil der Camorra vorgehen.

Sie haben dich bedroht, dich davor gewarnt, dass die Menschen, die dir nahestehen dafür bezahlen würden; sie haben sogar von dir verlangt, dass du überläufst und deine Kollegen verrätst. All das taten sie mit dem einzigen ihnen bekannten Mittel: Unterdrückung.

Dein Leben wird von jetzt an schwieriger werden. Viele Freunde werden dich nicht mehr anrufen, andere werden die Straßenseite wechseln sobald sie dich sehen. Dutzende von Bekannten werden sagen, du seist verrückt geworden oder man habe dich einer Gehirnwäsche unterzogen und du sollest aufhören zu schreiben. Einige Verwandte werden dir sagen, du solltest an deine Kinder denken, während der Ring um dein Haus, dein Viertel und deine Person erstickend eng wird.

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Luz, dir ist ein „Privileg“ zuteil geworden: du hast das wahre Gesicht hinter der Maske des Fantômas gesehen. (14ymedio)

Sie selbst, mit dem für sie typischen Missbrauch der Macht, werden das Gerücht in die Welt setzen, du seist eine „Söldnerin“ oder würdest – im schlimmsten Fall – für den „Apparat“ als Geheimagentin arbeiten. Das Misstrauen wird deine Arbeit wie eine Mauer umgeben. Diese Diffamations- und Verteufelungstaktik wird in jedes Detail deiner Existenz eindringen, angefangen mit der Person, die an deine Tür klopft, um dir etwas Milch zu verkaufen, bis hin zu dem Satz, den die Lehrerin im Klassenzimmer deiner Kinder sagt.

Dennoch wirst du von nun an eine merkwürdige Leichtigkeit verspüren, als hätte man dir eine jahrelange Last von den Schultern genommen. Sie haben dir ohne es zu wollen den besten Grund dafür gegeben weiter als Journalistin zu arbeiten, da sie dir gezeigt haben, dass „dort oben“ kein Funke Respekt gegenüber den Bürgern übrig geblieben ist, keine Ethik, Moral, Ehrlichkeit, Integrität… und noch viel weniger MUT. Von dem besitzt du Unmengen.

           Übersetzung: Lena Hartwig

Anmerkung der Übersetzerin:

*) Hauptfigur einer französischen Serie von Kriminalromanen von Pierre Souvestre und Marcel Allain. Fantômas ist ein Verwandlungskünstler und skrupelloser Mörder, der sich der geltenden Gesellschaftsordnung widersetzt.


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